Schuldnerbereich

 

 

Sie sind Schuldner und haben Post von EFM Inkasso erhalten?

 

Kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken!

 

Es gibt nur eins, das Sie in einer solchen Situation falsch machen können - nichts tun.

 

Als Inkassounternehmen setzt sich EFM Inkasso zwar primär für die Durchsetzung von Forderungen für Gläubiger ein. Dennoch legt EFM Inkasso besonderen Wert auf eine transparte und nachvollziehbare Forderungsbeitreibung - für Gläubiger und Schuldner.

 

Deshalb steht es jedem Schuldner frei, mit uns in Kontakt zu treten, sei es, um die Echtheit der erhaltenen Post abzuklären, Fragen zur Forderung zu stellen, ggf. auch Einwände zu erheben oder natürlich um über die Begleichung der Forderung zu sprechen.

 

EFM Inkasso steht Ihnen gerne für jegliche Rückfragen und natürlich auch für die Vereinbarung von Ratenzahlungen o.ä. zur Verfügung. Es gibt viele Möglichkeiten, das "Schuldenproblem" aus der Welt zu schaffen und sich wieder den wirklich wichtigen Dingen des Lebens zu widmen.

 

Wichtig ist nur, nicht zu viel Zeit zu verlieren, um unnötige Weiterungen zu vermeiden. Setzen Sie sich daher schnellst möglich mit uns in Verbindung, um die Angelegenheit zu klären. Sie können sich jederzeit gerne per E-Mail an info@efm-inkasso.de oder unter den im Bereich "Kontakt" angegebenen Daten an uns wenden.

 

 

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Schreckgespenst „Inkasso“ – Über den richtigen Umgang mit Schulden

 

Einen Brief eines Inkassobüros finden wohl nur die wenigsten Schuldner gerne in ihrem Briefkasten. Oft ist der Schreck groß, selbst wenn es sich nur um eine vergessene Rechnung handelt oder eine Lastschrift schiefgegangen ist.

 

In solchen Fällen kann die Sache meistens durch die Überweisung des offenen Betrages aus der Welt geschafft werden. Denn viele Unternehmen – vor allem solche mit hohem Warenumschlag – geben Forderungen, in denen ein Zahlungsverzug besteht, standardmäßig an Inkassobüros ab, die sich professionell mit dem Forderungsmanagement befassen. Dies ist in der Regel nicht die Kernkompetenz des beauftragenden Unternehmens.

 

Das Inkassobüro kümmert sich dann um Zahlungserinnerungen an den Schuldner, kann Ratenzahlungen mit diesem aushandeln oder über eine Stundung entscheiden. Es strebt ggf. jedoch auch ein gerichtliches Mahnverfahren an und leitet mittels eines Titels Zwangsvollstreckungsmaßnahmen in die Wege, falls dies nötig wird.

 

In anderen Fällen jedoch kam es zum Zahlungsverzug seitens des Schuldners, weil dieser nicht länger in der Lage ist, all seinen Verbindlichkeiten nachzukommen. Hohe Schulden oder gar die Zahlungsunfähigkeit sollten jedoch nicht dazu führen, Inkassoschreiben, Mahnungen oder sogar Mahnbescheide zu ignorieren.

 

In den meisten Fällen wird sich der Schuldner durch solches Verhalten über kurz oder lang mit der Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher konfrontiert sehen, etwa in Form einer Kontopfändung. Ziel sollte es jedoch sein, seine Schulden bezahlen zu können, auch um selber in Zukunft wieder ein finanziell unabhängiges, schuldenfreies Leben führen zu können.

 

Professionelle Hilfe für Schuldner

 

Eigenständig einen Weg aus hohen Schulden oder der Zahlungsunfähigkeit zu finden, ist in der Regel jedoch sehr schwer. Eine gute Lösung ist es daher, eine Schuldnerberatung aufzusuchen. In mehr oder weniger jeder Stadt gibt es kostenlose Stellen, die durch Kommunen oder karitative Organisationen getragen werden, und Schuldner unterstützen können.

 

Der Berater hilft dem Schuldner, eine Bilanz seiner Einnahmen und Ausgaben zu erstellen, prüft ggf. Ansprüche auf weitere Einkünfte wie Sozialleistungen und wägt Einsparungspotentiale (z. B. unnötige Versicherungen) ab. Außerdem tritt er in Verhandlungen mit den Gläubigern bzw. deren Inkassobüros, etwa bezüglich einer Ratenzahlung. In vielen Fällen ist es auf diese Weise möglich, die Schulden sukzessive abzubauen und alle Gläubiger zu befriedigen.

 

Reichen diese Maßnahmen nicht, kann es jedoch auch zu einem Insolvenzverfahren kommen. Die Privatinsolvenz ist gelegentlich die einzige Möglichkeit für den Schuldner, der Schuldenfalle zu entkommen. Eine Insolvenz sollte allerdings die letzte Möglichkeit bleiben.

 

Weitere Informationen finden Sie auch unter: https://www.schuldnerberatung.com/inkasso/